Medienecho

Goorissen: Gylden Storm

“... Ein Debut eines zu quecksilberschneller Wandlung fähiger Künstlertyps, der für ein gelungenes Musiktheater unentbehrlich ist... “
Peter Johannes Erichsen in „Øjeblikket“

Bach: Johannespassion

„Besonders Mads Elung-Jensen war überzeugend in der fordernden und entscheidenden Partie des Evangelisten. Seine Stimme hat das richtige Licht dieses Rollenfachs, er ist stilsicher und meistert sowohl die innerliche Erzählung als die gewaltsameren, emotionalen Ausbrüche. Mutig und fähig.“
Ole Straarup in Aarhuus Stiftstidende

Bach: Johannespassion

„In der Partie als Evangelist ist Mads Elung-Jensen ein herausragendes Beispiel eines Naturtenors.“
Jan Jacoby in Politiken

Bach: Johannespassion

Mads Elung-Jensen, der den Evangelisten sang, hat früher und jetzt wiederholt mit einer glanzvollen Klarheit beeindruckt. Und sublim war im schwierigen Rezitativ am Ende des ersten Teils seine malende Illustration vom Weinen des Jünger Peters.“
Jakob Brønnum in Aarhuus Stiftstidende

Schönberg: Brettl-Lieder „Cabaret-Songs“

Und Mads Elung-Jensen selber ist wirklich lustig, wenn das gefordert ist. Er sang alle diese schrägen Lieder mit ungewöhnlicher deutlicher Textaussprache.. er sang mit theatralischer Gestik und mit einem ungewöhnlichen Gespür für den leicht moussierenden wienerischen Wahnsinn von der schönen Galathea, die so schön ist, dass es zu viel wird, sie auf den Mund zu küssen, von dem genügsamen Liebhaber, dessen Freundin das ganze Jahr auf ihrem Divan liegt und die Haare ihrer Katze streichelt usw.“
Ursula Ankjær Olsen in Berlingske Tidende

Britten: War Requiem

Der Kopenhagener Tenor Mads Elung-Jensen an seiner Seite begeisterte vor allem an lyrischen Stellen; Sein höhnischer Seitenhieb aufs »Agnus Dei« ließ erschaudern... Unsagbar erschütternd, wie danach der Tenor zaghaft die Kollegen mit einem Schlummerlied aus der Sprachlosigkeit rief und wenigstens ein Fünkchen Hoffnung zu wecken suchte.
Sebastian Loskant in Münsterland Zeitung

Britten: War Requiem

Die Besetzung hätte nicht besser sein können: Geleitet von Thomas Dorsch stand das kleine Ensemble in Wirkungsintensität dem großen Orchester in nichts nach. Der dänische Tenor Mads Elung-Jensen verkörperte die gehetzte Verzweiflung und quälende Resignation.
Nicolai Kobus in Westfälische Nachrichten

Johan Strauß: Die Fledermaus

Mads Elung-Jensen als Alfred war ganz passend, extravagant übertrieben.“
Declan Townsend in Irish Examiner

Mozart: Cosi fan tutte

Ganz das Gegenteil von nonchalant und weltoffen - so, wie es sein sollte - agierten die beiden Offiziere Guglielmo (Oliver Weidinger) und Ferrando (Mads Elung-Jensen). Beherzt fügten sie sich Don Alfonsos Weisungen und entlockten vielen Zuschauern viele Lacher, als sie scheinbar Arsen tranken und sich zum Sterben niederwarfen.
Gunther Held in Neue Westfälische

Schumann: Paradies und die Peri

Der Jüngling und die erzählende Partien wurden von dem Tenor Mads Elung-Jensen übernommen, der sich im Laufe des Abends dramatisch enorm steigern konnte.
Rita Wilhelm in Frankfurter Neue Presse

Carl Orff: Carmina Burana

Mads Elung-Jensen lieh dem am Rost gebratenen Schwan seinen Tenor und blieb dem Jammergesang des weißen Vogels nichts an komischen Tönen schuldig. Wolfgang Schulze in Berliner Morgenpost